Unternehmensprofil & Technisches Fachglossar
B
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Blechumformung
Ein spanloses Fertigungsverfahren, bei dem flache Metallbleche (Halbzeuge) durch plastische Verformung in eine dreidimensionale Endform gebracht werden. Da kein Material abgetragen wird, bleibt das Gesamtvolumen des Blechs gleich. Die Formänderung erfolgt meist maschinell in Pressen mithilfe maßgeschneiderter Werkzeuge.
C
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CNC-Maschinen
Computergestützte Werkzeugmaschinen, die Werkstücke vollautomatisch und mit höchster Genauigkeit fertigen. Im Gegensatz zu manuellen Systemen steuert hier ein Computerprogramm exakt alle Werkzeugbewegungen und Achsen.
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CNC-Technik
Der Einsatz computergesteuerter Maschinen bietet in der modernen Fertigung wesentliche Vorteile:
- Präzision: Bearbeitungen im Hundertstel-Millimeter-Bereich gehören zum Standard.
- Wiederholgenauigkeit: Ein einmal programmiertes Werkstück kann beliebig oft in identischer Qualität reproduziert werden.
- Automatisierung: Nach dem Einrichten arbeiten die Maschinen weitgehend autark und reduzieren Nebenzeiten.
- Komplexität: Es lassen sich geometrische Formen realisieren, die manuell nicht oder nur extrem schwer herstellbar wären.
D
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Drehen
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile (z. B. Achsen, Wellen, Bolzen oder Zylinder). Dabei führt das Werkstück die rotierende Hauptbewegung aus, während das einschneidige Werkzeug (der Drehmeißel) die Kontur abfährt und das Material abträgt.
F
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Fräsen
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung präziser Geometrien, Nuten, Konturen oder planer Oberflächen. Im Gegensatz zum Drehen ist hier das Werkstück fest eingespannt, während das rotierende Werkzeug (der Fräser) die Schnittbewegung ausführt und das Material Span für Span abträgt.
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile (z. B. Achsen, Wellen, Bolzen oder Zylinder). Dabei führt das Werkstück die rotierende Hauptbewegung aus, während das einschneidige Werkzeug (der Drehmeißel) die Kontur abfährt und das Material abträgt.
I
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Innenstoßen
Ein spanendes Verfahren zur Einbringung von Innenprofilen (wie z. B. Keilnutverbindungen). Das Werkzeug führt eine geradlinige, hin- und hergehende Vertikalbewegung aus. Der Materialabtrag erfolgt ausschließlich beim sogenannten Arbeitshub (Abwärtshub). Beim anschließenden Leerhub (Rückzug) erfolgt die Zustellung für den nächsten Schnitt.
L
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Leitner FLW
Die Franz Leitner GesmbH (oft auch als Leitner FLW bezeichnet) ist ein traditionsreiches österreichisches Familienunternehmen mit Sitz in Wels, Oberösterreich (Porzellangasse, 4600 Wels). Mit fast 100 Jahren Erfahrung und rund 35 hochqualifizierten Mitarbeitern ist der Betrieb auf präzise CNC-Metallverarbeitung und anspruchsvollen Maschinenbau spezialisiert.
- Kernkompetenzen: Präzisionsbearbeitung (Fräsen, Drehen, Schweißen, Innen- und Außenverzahnungen).
- Spezialgebiete: Herstellung von hochwertigen Behälterböden aus Stahl und Edelstahl (z. B. für Druckbehälter und Warmwasserspeicher/Boiler) sowie Komponenten für Edelstahlpools und landwirtschaftliche Geräte.
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung präziser Geometrien, Nuten, Konturen oder planer Oberflächen. Im Gegensatz zum Drehen ist hier das Werkstück fest eingespannt, während das rotierende Werkzeug (der Fräser) die Schnittbewegung ausführt und das Material Span für Span abträgt.
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile (z. B. Achsen, Wellen, Bolzen oder Zylinder). Dabei führt das Werkstück die rotierende Hauptbewegung aus, während das einschneidige Werkzeug (der Drehmeißel) die Kontur abfährt und das Material abträgt.
Z
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Zerspanungstechniker
Hochqualifizierte Fachkraft für die präzise Herstellung von Bauteilen aus Metall oder Kunststoff mittels spanabhebender Verfahren (Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen).
Hauptaufgaben:
- CNC-Programmierung: Programmieren, Einrichten und Rüsten der CNC-gesteuerten Bearbeitungszentren nach technischen Zeichnungen.
- Fertigung: Produktion von Präzisionsteilen wie Zahnrädern, Gehäusen, Wellen und Bolzen.
- Qualitätssicherung: Laufende Prüfung und Dokumentation der Maßhaltigkeit und Oberflächengüte der Werkstücke.
- Instandhaltung: Pflege und Wartung der hochpräzisen Maschinen zur Vermeidung von Fertigungsabweichungen.
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung präziser Geometrien, Nuten, Konturen oder planer Oberflächen. Im Gegensatz zum Drehen ist hier das Werkstück fest eingespannt, während das rotierende Werkzeug (der Fräser) die Schnittbewegung ausführt und das Material Span für Span abträgt.
Ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile (z. B. Achsen, Wellen, Bolzen oder Zylinder). Dabei führt das Werkstück die rotierende Hauptbewegung aus, während das einschneidige Werkzeug (der Drehmeißel) die Kontur abfährt und das Material abträgt.